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Das Posaunenfest und das Werk der Buße
Das Posaunenfest ruft die Menschheit zur Buße – im Alten Testament und auch im Neuen Testament
Gott bestimmte den ersten Tag des siebenten Monats des heiligen Kalenders zum Posaunenfest, damit wir des Versöhnungstages gedenken – jener Zeit, als er den Israeliten, die dem Götzendienst verfallen waren, ihre Sünden vergab und ihnen die Zehn Gebote zum zweiten Mal gewährte. Und so wie beim Posaunenfest die Posaune geblasen wurde, um zur Buße aufzurufen, kam auch Jesus auf diese Erde und drängte die Menschheit zur Buße mit den Worten: „Tut Buße.“
Buße bedeutet, die vergangenen Sünden zu bereuen und zu Gott zurückzukehren
Wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn und der Bericht über Jona, der 120.000 Menschen in Ninive zur Rettung führte, uns zeigen: Auf das Werk der Buße folgen stets die großen Segnungen Gottes. Auch heute müssen wir – wie Jona – vollkommene Buße tun für die Augen und Herzen, die wir der Welt zugewandt haben, und die Posaune blasen, um die ganze Welt aufzurufen, zu Christus Ahnsahnghong und Gottmutter zurückzukehren.
Sage zu den Israeliten: Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Posaunenblasen zum Gedächtnis, eine heilige Versammlung.
3. Mose 23,24
Und ihr werdet erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich so an euch handle zur Ehre meines Namens und nicht nach euren bösen Wegen und verderblichen Taten, du Haus Israel, spricht Gott der HERR.
Hesekiel 18,30
Zugriffsanzahl62
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